Leistungsspektrum

Von der Ermittlung von Bedürfnissen bis zur Realisierung führender Patientenerlebnisse.

Funktionierende, nutzerzentrierte Prozesse bilden nicht nur die Basis für eine hohe Patientenzufriedenheit, sie entlasten auch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Zudem steigt die Patientensicherheit. Deswegen ist es bei jedem Projekt wichtig, die Prozesse zu durchdringen und Potential für Verbesserungen freizulegen. Tiefes Prozessverständnis ist die Basis für die Digitalisierung.

Die Digitalisierung beinhaltet das Potential, Prozesse völlig neu zu gestalten und bestehende Abläufe radikal zu überdenken. Um es mit den Worten von Thorsten Dirks, CEO der Telefónica Deutschland AG, zu sagen:

 

„Wenn man einen scheiß Prozess digitalisiert, dann hat man einen scheiß digitalen Prozess.“

 

Auch jenseits der Digitalisierung lohnt es sich Prozesse zu aus Patientensicht zu hinterfragen. Unter Einbeziehung aller beteiligten Personengruppen helfen wir Ihnen dabei, diese Chance zu nutzen und Widerstände im Unternehmen auf einem Mindestmaß zu halten.

Stellen Sie sich die „Reise” der Patienten durch Ihre Klinik als Film vor: Er setzt sich aus Bildern zu bewegten Szenen zusammen.

Wir bedienen uns dieser Analogie, um Prozesse in Touchpoints* und Interaktionen zu zerlegen. Sind diese gut aufeinander abgestimmt, fühlen sich Patienten durchgängig wohl und sicher. Sie wissen jederzeit, wo sie sind, was als nächstes passiert und wen sie bei Fragen ansprechen können.
Indem wir – zum Beispiel in Workshops – Prozesse analysieren und visualisieren, decken wir die Schlüsselmomente auf, bei denen die Patientenzufriedenheit abbricht. Darauf basierend leiten wir die Anforderungen an die Schnittstellen ab, bevor wir sie gestalten.

Was für die Patienten ein durchgängig hochwertiges Serviceerlebnis bedeutet, heißt für Klinik und Krankenhäuser:

Ein sicherer, durchgängiger und erprobter Prozess, der durch die partizipative Gestaltung mit den Mitarbeitern eine praxisnahe und akzeptierte Lösung langfristig garantiert.

*Als Touchpoints werden alle Schnittstellen bezeichnet, bei denen Patienten mit Ihrem Haus in Berührung kommen, also von der Pförtnerloge über das Aufnahmeformular bis zur Bewertung auf einem Onlineportal.

Nichts trägt so viel zum Wohlfühlen im Krankenhaus bei wie eine wertschätzende, transparente Kommunikation.
An Informationsmaterial, Hinweisschildern und Warnhinweisen mangelt es meist nicht im Krankenhaus. Damit die Informationen bei der Zielgruppe ankommen und hängen bleiben, ist es nicht nur wichtig, wie die Informationen aufbereitet und formuliert sind, sondern auch, wann und über welches Medium sie vermittelt werden.

Der Mitarbeiter-Patienten-Kommunikation kommt eine Schlüsselfunktion zu, wenn es um das Patientenerlebnis geht. Deswegen analysieren wir die Kommunikationskompetenz in Ihrem Haus und bieten Ihnen nach Bedarf Einzelcoachings- oder Gruppenworkshops an, die Ihre Mitarbeiter/-innen optimal auf die unterschiedlichen Situationen im Arbeitsalltag vorbereiten und die sie unterstützen.

Als App oder doch als Broschüre? Anhand der Prozessanalyse können wir ableiten, wie und welche Informationsmaterialien aufbereitet werden müssen.

Auch bei Formulierungen auf Hinweisschilder macht der Ton die Musik: „Rauchen verboten!“ oder „Aus Rücksicht auf die Gesundheit der Patienten und Mitarbeiter bitten wir Sie, außerhalb des Geländes zu Rauchen. Vielen Dank.“ – Merken Sie den Unterschied?

Dass Räume einen großen Einfluss auf das Verhalten und den Genesungsprozess haben, ist ausreichend belegt. Wir gestalten unterstützende Raumkonzepte, damit die Prozesse effektiver und effizienter werden, die Kommunikation unterstützt wird und das Wohlbefinden steigt. Das gilt für Neubauprojekte ebenso, wie für Umbauten.

Schon die Anordnung und Art der Sitzgelegenheit beeinflussen die Atmosphäre des Arzt-Patienten-Gesprächs. Gut gestaltete Patientenzimmer unterstützen den Heilungsprozess. Ein gut funktionierendes Leitsystem fördert das Sicherheitsgefühl.

Das sind nur drei Beispiele, die zeigen, dass die räumliche Gestaltung in Kliniken und Krankenhäusern mehr ist als eine Frage des Geschmacks oder des Corporate Design.

Mit dem Know How aus Healing Environment und Healing Architecture setzen wir die Mittel des Interior Design gezielt ein, um einen räumlichen Eindruck zu schaffen, der das Vertrauen in die medizinische Qualität stärkt, Ängste bei Patienten mindert und den Wohlfühlfaktor bei Patienten, Besuchern und Mitarbeitern erhöht.

Das kann mit kleinen Eingriffen beginnen oder bis hin zur kompletten Neugestaltung von Räumen oder Stationen gehen.

Die Umsetzung geschieht in enger Abstimmung mit Ihrem internen Architekten oder durch unsere erfahrenen Netzwerkpartner. Ganz nach Ihrem Bedarf.

Seit dem 01.01.2018 fordert der Gesetzgeber vom Bauherrn die sogenannte Leistungsphase 0, die als Planungsgrundlage (inkl. Kosteneinschätzung) gesetzlich vorgeschrieben ist (§ 650 p bis 650 t, BGB 2018). Unsere Raumkonzepte erfüllen genau diese Anforderungen. Da wir vorher ermitteln, was die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer sind, werden – neben allen anderen Vorteilen – weniger Nachbesserungen notwendig und die Planungssicherheit steigt.

Wenn es die perfekte Lösung für Ihr Problem aus Ihrer Sicht noch nicht gibt, dann entwerfen wir sie eben selbst! Mit unserem Background im Produktdesign entwickeln wir individuelle Produkte, die sich auch in Kleinserien realisieren lassen. Wetten, Sie werden überrascht sein, was mit wenig Aufwand und Kosten alles möglich ist, wenn man nicht mehr nur „von der Stange“ auswählen kann.

Wenn es die perfekte Lösung für Ihr Problem aus Ihrer Sicht noch nicht gibt, dann entwerfen wir sie eben selbst! Mit unserem Background im Produktdesign entwickeln wiindividuelle Produkte, die sich auch in Kleinserien realisieren lassen.

Wetten, Sie werden überrascht sein, was mit wenig Aufwand und Kosten alles möglich ist, wenn man nicht mehr nur „von der Stange“ auswählen kann.

Mit unserem wachsendes Team und Netzwerk aus Fachleuten können wir Sie unterstützen das Patientenerlebnis Ihrer Einrichtungen ganzheitlich zu verbessern.